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Open day@fh-hagenberg

Am 12. März öffnet die FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg wieder die Türen und lädt zum Tag der offenen Tür 2010 ein. In einem interessanten Programm haben Besucher die Gelegenheit, die besten Studierenden- und Forschungsprojekte zu begutachten, sowie Studierende und Professoren der Fakultät zu befragen.

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Die BesucherInnen können testen wie Rettungsfahrer mit Hilfe
von IT trainieren um Stress bei Notfalleinsätzen gewachsen zu sein, und sehen wie Face-Tracking (die Technologie hinter James Camerons Blockbuster "Avatar") funktioniert. Man kann auch erleben wie eine virtuelle Biopsie (Gewebeprobe) zur Krankheitsdiagnose durchführt wird, preisgekrönte Handy- und Computer-Games ausprobieren, Viren, Trojaner und (un)sichere Passwörter unter die Lupe nehmen u.v.a.m. Weitere Programm-Highlights sind Vorträge, die einen Einblick ins Leben und Studieren in Hagenberg geben und eine ca. 45minütige Führungen durch das moderne FH-Gebäude, Studentenheim und den Softwarepark.

Tag der offenen Tür

Termin 12. März 2010, von 09.00 – 18.00 Uhr
Ort FH OÖ – Campus Hagenberg
Link www.fh-ooe.at/campus-hagenberg

App-Schmiede Hagenberg: FH-Absolventen stellen ihr Webphone bei weltgrößtem Telecom-Event vor

Mit ihrem WebPhone – einer Telefonieanwendung (oder Applikation, kurz App) für Webbrowser–machen vier Absolventen der FH OÖ in Hagenberg auf sich aufmerksam.Sie landeten bei der RCS Developer Challenge in Madrid unter den ersten Drei. Diese Top-Platzierung sicherte den Entwicklern
eine Einladung zum weltgrößten Telekommunikations-Event:dem GSMA Mobile World Congress. In Barcelona präsentiertendie vier, die gemeinsam eineFirma (Devstrom) gegründet haben,Mitte Februar ihre Innovation einem internationalen Publikum.

Devstrom besteht aus vier Master-Absolventen der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg: Roland Pucher, Sebastian Gierlinger, Gerald Dirnberger erwarben ihr Know-how im Studium „Sichere Informationssysteme“, Elgard Maier im Studiengang „Computerbasiertes Lernen“ (nun „Kommunikation, Wissen, Medien“). „Das erfolgreiche Start-Up entwickelte sich aus der österreichweit ersten Ideenwerkstatt, die die FH Oberösterreich für kreative AbsolventInnen aus den eigenen Reihen mit den Sponsoren Fabasoft und Telekom 2007 eingerichtet hat“, freut sich FH OÖ Geschäftsführer Dr. Gerald Reisinger über den Erfolg.

WebPhone im Frühjahr 2010 bei A1

Die Idee ein webbasiertes Telefon zu entwickeln, das ohne Installation im Webbrowser läuft und dem Benutzer ermöglicht, Anrufe zu anderen PCs und Mobiltelefonen zu tätigen, hatte das Team schon 2008 und präsentierte sie erfolgreich bei der A1 Innovation Challenge in Krems. In enger Kooperation mit der mobilkom austria AG wurde die Idee und die Technologie seither schrittweise verfeinert. Im November 2009 ging das Webtelefon in Bulgarien bei dem Mobilfunker Mtel erfolgreich in Betrieb. Die mobilkom austria plant noch im Frühjahr 2010 einen kommerziellen Launch des WebPhone bei A1. Inzwischen wurden viele neue Features im Client integriert: man kann etwa Kontakte aus Outlook, Mac OS Adressbuch, dem sozialen Netzwerk Facebook laden und Anzeigen erhalten, welchen Status ein Kontakt gerade hat und wo er sich befindet.

Doch nicht nur
dem User sondern auch dem Telefon-Betreiber, der das WebPhone an seine Infrastruktur anbindet, werden innovative Features zur Verfügung gestellt. So ist es möglich, die Oberfläche individuell im Corporate Design zu branden und individuelle Erweiterungen wie Geo-Location ein- oder auszuschalten. Zudem kann genau kontrolliert werden in welche Webseiten das WebPhone eingebunden werden darf.

Internationale Aufmerksamkeit

Diese umfassende Lösung überzeugte auch die Experten Jury der GSM Association bei der RCS Developer Challenge. Zusätzlich zur Top-3-Platzierung durfte sich das Devstrom Team auch über einen Stand auf der weltgrößten Mobilfunkmesse, dem GSMA Mobile World Congress (15. - 18. Februar 2010 in Barcelona) freuen - ein ideale Gelegenheit, ihre Entwicklung international vorzustellen und Kontakte zu knüpfen.

Bericht in folgenden Kategorien:
FH, Fachhochschulen im Überblick

Special Mechatronik

„Rien ne vas plus“ … ohne Mechatronik. Aus dem täglichen Leben ist die Mechatronik nicht mehr wegzudenken. Ob zu Hause im Einsatz durch humanoide Robotersysteme oder in der industriellen Fertigung, im Mobilfunk, im Automotiv Bereich (EPS…) usw. überall ist Mechatronik „drin“, auch wenn der Laie das nicht auf den ersten Blick feststellen kann. Ausgebildete Mechatroniker werden gesucht und die Jobs sind krisensicher sowie gut dotiert.
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Wanted/Ausgabe245/15672/web/a_0082806.jpgMitarbeiter 4.0: Die Grundeinstellung muss passen, der Rest ist erlernbar
Eine kontinuierlich voranschreitende Digitalisierung bringt nicht nur erhebliche Chancen, sondern auch große Herausforderungen mit sich: Denn überall, wo sich Gravierendes verändert, gilt es technologisch und ausbildungsmäßig Schritt zu halten mit dem Neuen. x-technik fragte bei Thomas Lutzky, Geschäftsführer von Phoenix Contact Österreich, nach wie er das Berufsbild eines „Mitarbeiters 4.0“ beschreiben würde und ob bzw. inwieweit heute andere Skills verlangt werden als früher. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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