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Neuer Mitarbeiter „InMoov“

Nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus hochmoderner Elektronik – so präsentiert sich „inmoov“, der neueste Mitarbeiter von Ginzinger electronic systems.

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Dieser humanoide Roboter aus hochmoderner Elektronik konnte auf dem Ginzinger Messestand bei der Embedded World 2018 in Nürnberg bestaunt werden.

Dieser humanoide Roboter aus hochmoderner Elektronik konnte auf dem Ginzinger...

Seit vielen Jahren ist der Embedded-Linux-Spezialist Ginzinger aus Oberösterreich Ausbildungspartner der HTL Braunau. Gemeinsam werden laufend Elektronikprojekte realisiert. Da Ginzinger electronic systems Komplettsysteme anbietet, also sowohl Elektronikentwicklung als auch EMS Dienstleistungen (das Unternehmen hat seit 2018 die modernste Fertigungslinie Österreichs), ist eine Partnerschaft für berufsbildende höhere Schulen mit Hightech-Unternehmen aus der Region besonders interessant.

Auch im Umkehrschluss rekrutiert Ginzinger schon seit vielen Jahren bestens ausgebildete Mitarbeiter aus dem Pool der Braunauer HTL-Absolventen. Das sieht auch der Direktor der HTL Braunau, Prof. Mag. Hans Blocher so: „Ich freue mich sehr über die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit einem so innovativen Ausbildungspartner wie Ginzinger electronic systems. Auf diesem Weg lernen unsere Schüler den Einsatz neuer Technologien im praxisnahen Umfeld kennen – und die Firma engagierte, zukünftige Mitarbeiter.“

Humanoider Open Hardware Roboter

Das aktuelle Projekt der HTL ist ein komplett im 3D-Drucker entstandener Roboter. Der 2012 von einem französischen Designer konstruierte „Inmoov“ ist der erste humanoide Open Hardware Roboter seiner Art. Seit 2016 wird von den HTL-Schülern mit Eifer an der Weiterentwicklung getüftelt.

Nach dem mechanischen Aufbau arbeiten nun die Schüler am Beibringen einfacher Bewegungen
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„Inmoov“ ist der erste humanoide Open Hardware Roboter seiner Art.

„Inmoov“ ist der erste humanoide Open Hardware Roboter seiner Art.

mit Hilfe verschiedener Servomotoren, an Funktionen für die Sprach- und Gesichtserkennung sowie an ersten Bewegungsabläufen. Vor allem diese Funktionen sind in Sachen Programmierung recht komplex, aber auch sehr spannend und interessant. „Mit dem Roboter soll das Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik, Elektrotechnik und Informatik im Unterricht besser verdeutlicht werden“, so die Projektgruppe der HTL Braunau am Inn.

Auf der Suche nach den Embedded Spezialisten von morgen

Ginzinger electronic systems liegt die Unterstützung und Zusammenarbeit mit der HTL Braunau sehr am Herzen. So gibt es für die Schüler die Möglichkeit, Ferialjobs bei Ginzinger zu absolvieren. Maturaarbeiten im Bereich Elektronikentwicklung werden immer wieder zusammen mit den Schülern arrangiert. Auch das von der HTL und dem Braunauer Technologiezentrum ins Leben gerufene Projekt „HTL Summer School“ findet jährlich großen Anklang. Dabei nehmen elektronikinteressierte Schüler in Ihren Sommerferien mehrere Tage an praxisnahem Unterricht im Unternehmen teil und schnuppern richtige „Jobluft“, da der Unterricht von Mitarbeitern der Firma gehalten wird.

Ginzinger betreut darüberhinaus laufend Diplomarbeiten von Studenten
oberösterreichischer Universitäten und Fachhochschulen zum Thema Embedded-Linux. Nicht zuletzt wird mit diesen zahlreichen Maßnahmen versucht, potentielle Elektronik-Spezialisten von morgen möglichst bald zu finden und zu fördern. Ein wichtiger Schritt, auch im Hinblick auf den aktuell großen Mangel an Hard- und Softwareentwicklern.

Kontakt:

Entwicklung und Produktion elektronischer Baugruppen

Weng, Oberösterreich

www.ginzinger.com

Dieser humanoide Roboter aus hochmoderner Elektronik konnte auf dem Ginzinger Messestand bei der Embedded World 2018 in Nürnberg bestaunt werden.
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