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Mechatronik

: x-technik


Ursprünglich aus der Feinmechanik hervorgegangen, lässt sich die Mechatronik aus drei Kernbereichen ableiten: der Mechanik, der Elektronik und der Informatik. Die Jobaussichten sind exzellent und der Bedarf der Industrie an gut ausgebildeten Mechatronikern ist höher als das Angebot.

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Autorin: MMag.a Sabine Steiner / x-technik

Der Begriff Mechatronik entstand in den 60er Jahren in Japan. Ursprünglich bezeichnete er den Einsatz der sich entwickelnden Mikroprozessoren zur Steuerung von Maschinen und Anlagen. Auch wenn die Mechatronik aus dem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken ist, erfuhr diese noch relative junge Disziplin erst in den letzten Jahren eine weltweite Akzeptanz.

Im November 2012 wird der Mechatronik Award (MEC) bereits zum 7. Mal vergeben. Für besonders hervorragende Arbeiten werden Schüler und Studenten gewürdigt und der Öffentlichkeit präsentiert. Damit rückt die Mechatronik noch weiter ins Rampenlicht der Öffentlichkeit und es wird ihr der Stellenwert zuteil, der ihr aufgrund der beachtlichen Leistungen im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich seit langem gebührt.

Das erste weltweite Vollzeitstudium der Mechatronik startete vor rund zwanzig Jahren an der Johannes Kepler Universität (JKU) in Linz. Die Ausgangslage war damals ähnlich wie heute: Es herrschte akuter Mangel an qualifizierten Mechatronikern. Mechatronikabsolventen, egal ob Lehre, HTL, FH oder Universitätsstudium, werden am Arbeitsmarkt stark nachgefragt, die Jobs sind krisensicher und gut dotiert. Ob für den Einsatz zu Hause, durch humanoide Robotersysteme oder in der Raumfahrt, im Automotiv Bereich (EPS, ABS usw.) u.v.m. – unser gesamtes Leben ist von Technik dominiert und die Mechatronik nimmt einen gewichtigen Teil ein.

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Special Mechatronik

„Rien ne vas plus“ … ohne Mechatronik. Aus dem täglichen Leben ist die Mechatronik nicht mehr wegzudenken. Ob zu Hause im Einsatz durch humanoide Robotersysteme oder in der industriellen Fertigung, im Mobilfunk, im Automotiv Bereich (EPS…) usw. überall ist Mechatronik „drin“, auch wenn der Laie das nicht auf den ersten Blick feststellen kann. Ausgebildete Mechatroniker werden gesucht und die Jobs sind krisensicher sowie gut dotiert.
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/xtredimg/2017/Wanted/Ausgabe213/14070/web/DSC06329.jpgNeue Aufgabe
Schiffer zog es nach seinem Studium zu B&R ins oberösterreichische Eggelsberg, wo er 2012 zum Gruppenleiter der Hardware-Entwicklung aufstieg. Als das Unternehmen 2016 beschloss auch im technischen Büro Graz eine Abteilung für Hardware-Entwicklung einzurichten, lag es auf der Hand, ihm die Leitung des neuen Teams in Graz anzubieten.
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