Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Mechatronik-Studium an der UMIT

: UMIT


Mit dem einzigen universitären Bachelor und Master Studium Mechatronik in Westösterreich wurde ein Ausbildungsprogramm von zwei Universitäten konzipiert: Die staatliche Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFUI) und die Privatuniversität UMIT bieten bereits im vierten Jahr gemeinsam ein „Joint Degree Programme“ für Mechatronik an: Es wird zu gleichen Teilen von der UMIT und von der Universität Innsbruck getragen und basiert auf vier Säulen: Theoretische Grundlagen, Informatik, Maschinenbau, Elektrotechnik.

/xtredimg/2014/Wanted/Ausgabe106/3816/web/Labor_Mechatronik_009060.jpg
Die Studierenden besuchen Lehrveranstaltungen aus den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie, Mechanik, Maschinenbau und Materialwissenschaften an der Universität Innsbruck. Die Privatuniversität UMIT konzentriert sich vor allem auf die darauf aufbauenden Bereiche, wie Elektrotechnik, Elektronik, Regelungstechnik, Medizintechnik und Informatik. Das Bachelor und Master Studium wird als Teil der Technologieoffensive des Landes Tirol gefördert, weshalb die Studiengebühren sich nur auf Euro 363,63 pro Semester belaufen.

Solides Technik-Fundament

Das grundlagenorientierte Mechatronik-Studium vermittelt Studierenden die Fähigkeiten, um moderne Systeme mit hoher Funktionalität und Leistungsfähigkeit zu entwickeln und stellt eine starke Basis für die zukünftigen Arbeitgeber der Tiroler Industrie bereit. Bereits im Bachelor-Studium profitieren Studierende von den überschaubaren Gruppengrößen und damit von der persönlichen Betreuung z. B. bei Laborübungen – der direkte Kontakt zum Lehrpersonal wird im Studienalltag gelebt.

Vom Bachelor über den Master in Mechatronik – oder bis zum Doktorat

Die beiden Vertiefungsrichtungen "Industrielle Mechatronik und Werkstoffwissenschaften" bzw. "Biomedizinische Technik" stehen den Studierenden zur Wahl. Die Entscheidung darüber, welche Vertiefungsrichtung weiterverfolgt wird, kann im Masterstudium neu getroffen werden, das mit dem akademischen Titel
Dipl.-Ing. abschließt. Auch das Masterstudium wird von der UMIT als gemeinsames Studium mit der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck angeboten. Das Master-Studium – in dem Kompetenz und Wissen vermittelt werden, um komplexe Probleme in den Bereichen der „Industriellen Mechatronik“ und der „Biomedizinischen Technik“ zu lösen bzw. in diesen Kontexten forschen zu können – dauert vier Semester und ist ein weiterer Baustein der Technologieoffensive des Landes Tirol.

Abschlussarbeiten können in forschungsnahen Projekten auch gemeinsam mit Industriepartnern durchgeführt werden.

  • flag of at UMIT
  • Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik
  • Eduard Wallnöfer-Zentrum 1
  • A-6060 Hall in Tirol
  • Tel. +43 50-8648-3000
  • www.umit.at

Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
Aus- und Weiterbildung, Tirol, Fachhochschulen/Unis

Special Mechatronik

„Rien ne vas plus“ … ohne Mechatronik. Aus dem täglichen Leben ist die Mechatronik nicht mehr wegzudenken. Ob zu Hause im Einsatz durch humanoide Robotersysteme oder in der industriellen Fertigung, im Mobilfunk, im Automotiv Bereich (EPS…) usw. überall ist Mechatronik „drin“, auch wenn der Laie das nicht auf den ersten Blick feststellen kann. Ausgebildete Mechatroniker werden gesucht und die Jobs sind krisensicher sowie gut dotiert.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Wanted/Ausgabe245/15672/web/a_0082806.jpgMitarbeiter 4.0: Die Grundeinstellung muss passen, der Rest ist erlernbar
Eine kontinuierlich voranschreitende Digitalisierung bringt nicht nur erhebliche Chancen, sondern auch große Herausforderungen mit sich: Denn überall, wo sich Gravierendes verändert, gilt es technologisch und ausbildungsmäßig Schritt zu halten mit dem Neuen. x-technik fragte bei Thomas Lutzky, Geschäftsführer von Phoenix Contact Österreich, nach wie er das Berufsbild eines „Mitarbeiters 4.0“ beschreiben würde und ob bzw. inwieweit heute andere Skills verlangt werden als früher. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren