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HTL Saalfelden

: HTL Saalfelden


Die HTL Saalfelden betreibt in St. Johann im Pongau eine Außenstelle, wo ab dem Schuljahr 2018/2019 neben der Ausbildung Mechatronik auch ein neuer, 5-jähriger Ausbildungszweig Informatik angeboten wird. Unterrichtet wird nach dem Lehrplan Informatik. Der Unterricht erfolgt in den Räumlichkeiten der HAK St. Johann. Lediglich an einem Tag findet der Unterricht an der HTL Saalfelden statt. Der Transfer der Schüler erfolgt mittels Schülerbus.

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Die HTL Saalfelden ist nach eigenen Angaben eine lebendige, freundliche Schule, die auch Freude macht.

Die HTL Saalfelden ist nach eigenen Angaben eine lebendige, freundliche Schule,...

Säulen der Ausbildung an der höheren Abteilung

Zeitgemäße Allgemeinbildung – schließt eine solide Fremdsprachenausbildung ebenso ein wie wirtschaftliche Bildung, Persönlichkeitsbildung und eine Ausbildung in den Naturwissenschaften.

Fundierte Fachtheorie und Fachpraxis – bildet den Kern der Berufsausbildung und umfasst die Bereiche Energietechnik, Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, Industrielle Elektronik sowie Fachspezifische Informationstechnik. Unterstützt wird der Erwerb der fachlichen Fähigkeiten durch Übungen in der Werkstätte, Werkstättenlabor, Labor und in den Konstruktionsübungen.

Intensive Computerausbildung – neben dem Umgang mit Standardsoftware umfasst dieser Bereich die Vermittlung von aktuellen Programmiersprachen sowie den Einsatz von modernen Planungs- und Simulationssoftware der Elektrotechnik.

Fächerübergreifender Unterricht – der Unterricht findet vielfach in Projektform, fächerübergreifend und im Team statt. Im letzten Jahr der Ausbildung werden von den Schülern Diplomarbeiten verfasst. Die Projekte werden zum Teil von Betrieben vergeben und mit diesen gemeinsam abgewickelt. (Sony, Salzburg AG, Senoplast, Siemens, Skidata, Hagleitner, Verbund Austria Hydro Power, ...)

IT-Ausbildung in St. Johann

Neben der intensiven
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Ausbildung in den Fächern Technische Informatik, Programmieren und Software Engineering, Datenbanken und Informationssysteme, Netzwerksysteme und verteilte Systeme, Betriebswirtschaft und Management sowie Systemplanung und Projektentwicklung wird viel Wert auf die Allgemeinbildung gelegt. Dazu zählt neben Religion, Deutsch, Englisch, Geografie, Geschichte und Politische Bildung auch Bewegung und Sport sowie Angewandte Mathematik, Naturwissenschaften und die soziale und personale Kompetenz.

Zusätzlich bietet die IT-Ausbildung über Wahlpflichtgegenstände eine Möglichkeit, sich zu spezialisieren und die neuesten technischen Entwicklungen kennen zu lernen. Egal, für welche Spezialisierung man sich entscheidet: die fundierte Ausbildung in den oberen Punkten ist in allen Spezialisierungen ident.

Ausbildung im Detail

Programmierung und Software Engineering: Dieser Gegenstand umfasst die Kernkompetenzen einer modernen Informatikausbildung. Zu Beginn werden die wesentlichen Programmiertechniken vermittelt und über praxisbezogene Aufgabenstellungen werden alle Entwicklungsschritte einer Softwareentwicklung an aktuellen Plattformen realisiert.

Datenbanken: Diese bilden das Rückgrat vielfacher Anwendungen. Die Entwicklung, Programmierung und Implementierung unterschiedlicher Datenbanken wird gelernt und
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auch mittels Projekten geübt.

Netzwerksysteme und Verteilte Systeme: Der Aufbau von Kommunikationsnetzen wird in diesem Bereich vermittelt. Die Schüler beschäftigen sich mit der Planung und Realisierung von Computer-Netzwerken unter Verwendung geeigneter Netzwerkkomponenten (z. B. LAN-Kabel, Switch, Router, Firewall, WLAN, ...). Im praktischen Unterricht wird vermittelt, wie Netzwerkdienste (z. B. Webserver) installiert und konfiguriert werden.

Betriebswirtschaft und Management: Hier werden die betriebswirtschaftlichen Grundlagen vermittelt, die alle betrieblichen Unternehmensbereiche sowie deren Organisation und Management umfasst.

Projektentwicklung: Ab dem 3. Jahrgang werden
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In der Fachschule für Informationstechnik erhält der Bereich Medientechnik (hier eine Audio- Videoverarbeitung) mehr Raum und die Netzwerktechnik und Computertechnik wird verstärkt.

In der Fachschule für Informationstechnik erhält der Bereich Medientechnik...

im Unterricht in Gruppenarbeiten eigene Softwareprojekte realisiert. Dabei soll das gelernte in der Praxis verfestigt und vertieft werden. Neben der Planung steht auch die Umsetzung und Programmierung von realistischen, größeren Software-Projekten, meist für externe Auftraggeber aus Wirtschaft, öffentlichem Bereich und Industrie im Vordergrund.

Fachschule für Informationstechnik

Seit dem Schuljahr 2016/2017 wird in der Fachschule nach dem neuen verbesserten Lehrplan Informationstechnik unterrichtet. Durch die Einführung des neuen Lehrplans für die Fachschule wird noch stärker auf die Erfordernisse der zukünftigen Berufsfelder eingegangen.

Im Vergleich zum alten Lehrplan bedeutet dies eine verstärkte Verbindung zwischen der Fachpraxis (Werkstätte) und der Fachtheorie.
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Beim Tag der offenen Tür arbeiten Schüler der HTL Saalfelden mit den Besuchern und erläutern die Möglichkeiten der Programmierung und Automatisierung.

Beim Tag der offenen Tür arbeiten Schüler der HTL Saalfelden mit den Besuchern...

So wird in den fünf Hauptbereichen

– Betriebstechnik und Projekte

– Informationssysteme

– Medientechnik

– Systemtechnik

– Netzwerktechnik

– Computertechnik

der Unterricht immer mit entsprechenden Übungen verbunden. Gerade durch diese verschränkte Ausbildung – Lernen in der Theorie und sofortiges Anwenden
in der Übung – kann die Umsetzung wesentlich verbessert werden. Auch die Inhalte wurden den Erfordernissen angepasst. So erhält der Bereich Medientechnik mehr Raum und die Netzwerktechnik und Computertechnik wird verstärkt. Zusätzlich werden im dritten Jahrgang neue Spezialmodule eingeführt, um das Gelernte noch zusätzlich zu vertiefen und zu perfektionieren.

Die Ausbildung an der Fachschule dauert 3 1/2 Jahre und endet mit einer Abschlussprüfung. Neben der Vermittlung von Allgemeinbildung sowie fachtheoretischen und betriebswirtschaftlichen Kompetenzen steht eine umfangreiche praxisorientierte handwerkliche Ausbildung in Werkstätten und Labors im Vordergrund. Im letzten Halbjahr ist das Betriebspraktikum zu absolvieren. Dabei sind dieSchüler an vier Tagen in der Woche im Betrieb und nur am Freitag (fallweise geblockt auch am Samstag) findet Unterricht in der Schule statt.

(bold)Facts:(/bold)

(aufz)Informatik

(aufz)70 Plätze/Jahr

(aufz)Salzburg, Saalfelden

www.htlsaalfelden.at





Die HTL Saalfelden ist nach eigenen Angaben eine lebendige, freundliche Schule, die auch Freude macht.
In der Fachschule für Informationstechnik erhält der Bereich Medientechnik (hier eine Audio- Videoverarbeitung) mehr Raum und die Netzwerktechnik und Computertechnik wird verstärkt.
Beim Tag der offenen Tür arbeiten Schüler der HTL Saalfelden mit den Besuchern und erläutern die Möglichkeiten der Programmierung und Automatisierung.


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