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: TGW


Alle neuen TGW-Mitarbeiter haben etwas gemeinsam: Sie sind gut ausgebildet, interessieren sich für die neuesten Technologien und freuen sich auf die Arbeit in einer internationalen Unternehmensgruppe. Sie sind Teil eines jungen Teams, das aus rund 2.500 Mitarbeitern weltweit besteht – und es wächst weiter! Viele junge Talente tragen ihren Teil zum Erfolg der TGW-Gruppe bei, denn auch heuer schreibt sie mit 532 Millionen Euro Umsatz Rekordzahlen.

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Während des Sommers konnte Moritz Maier TGW-Luft schnuppern. Er absolvierte ein Praktikum am Welser Hauptstandort und unterstützte dort das Facility Management-Team.

Während des Sommers konnte Moritz Maier TGW-Luft schnuppern. Er absolvierte...

„Für junge Menschen gibt es bei TGW sehr viele Möglichkeiten. Wir bieten Praktika in den unterschiedlichsten Bereichen, die Betreuung von Abschlussarbeiten und seit kurzer Zeit auch ein TGW-Stipendium für Studierende an. Sie nutzen die Chancen, die wir ihnen bieten und die als Sprungbrett in eine langfristige Karriere bei uns dienen können“, so Georg Kirchmayr, Präsident der TGW Logistics Group.

Von der Masterarbeit zur internationalen TGW-Karriere

So auch Jürgen Wimmer. Im Rahmen eines TGW-Praktikums in der Softwareentwicklung schrieb er seine Masterarbeit, die später mit dem 2. Platz der Software Engineering Masterarbeiten des Jahres 2015 an der FH Hagenberg ausgezeichnet wurde. Mittlerweile ist der Smart-Glass-Experte als Software Development Engineer bei TGW beschäftigt.

„Mir war es sehr wichtig, in einem aufstrebenden, dynamischen und vor allem innovativen Unternehmen meine Berufslaufbahn zu starten. TGW als international vernetztes Unternehmen bietet mir viele Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten, wie ich auch schon während der Erstellung meiner Masterarbeit für TGW erfahren durfte. Ich freue mich darauf, auch zukünftig an vielen interessanten Projekten mitwirken und durch meinen innovativen Ansatz einen wichtigen Beitrag für die Wettbewerbskraft des Unternehmens leisten zu können.“

Auch Magdalena Kass, aktuell Lifetime Service Account Managerin bei TGW Systems Inc. in den USA, hat mit einer Master-Arbeit gestartet. Nach ihrem Abschluss an der FH Steyr und der Hochschule Mannheim gelang ihr der direkte Einstieg in eine internationale
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Karriere. Nun absolviert sie ihren Auslandsaufenthalt in den USA: „Auf der Suche nach einem spannenden Thema für meine Masterarbeit bin ich auf TGW gestoßen. Sechs Monate Praktikum und einen erfolgreichen Studienabschluss später war mir klar: mein erster Job soll bei TGW sein. Warum? Weil ich mich einfach vom ersten Tag an wohl gefühlt habe. Ein tolles Arbeitsklima mit super Kollegen, ein innovatives Produkt, ein wachsendes und internationales Unternehmen – sozusagen eine Spielwiese für jemanden wie mich, die anpacken, bewegen und gestalten möchte. Seit fast zwei Jahren betreue ich jetzt als Key Account Managerin in unserem Lifetime Service Kunden in England und Amerika. Als Ansprechpartnerin für alle Anliegen, die den Betrieb der Anlage betreffen, sind meine Kompetenzen täglich gefordert. Im Juni 2016 hat mein einjähriges Entsendungsprogramm in unsere Niederlassung in den USA begonnen. In einem anderen Land zu arbeiten ist eine ganz neue spannende Erfahrung, die richtig viel Spaß macht. Living Logistics bei TGW wird eben nie langweilig.“

Ein klareres Bild für die Zukunft

Während des Sommers konnte Moritz Maier TGW-Luft schnuppern. Er absolvierte ein Praktikum am Welser Hauptstandort und unterstützte dort das Facility Management-Team. Er erkannte, dass seine Ausbildung auch in der Industrie große Potenziale birgt: „In den sechs Wochen Praktikum habe ich TGW ganz aus der Nähe kennen lernen können. Ich studiere Bauingenieurwesen und konnte die Theorie aus dem Studium nun in der Praxis anwenden. Natürlich erkennt man dann, dass Baupläne nicht immer der Realität entsprechen, besonders bei einem gewachsenen Unternehmen dieser Größenordnung. Durch meine vielfältigen Einsätze in der Haustechnik, Instandhaltung bis zur Fabrikplanung
und zum Normenwesen weiß ich, in welche Richtung ich mich in meinem weiteren Studium weiterentwickeln kann und welches Potenzial sich in der nachhaltigen Auslegung einer Industrieanlage versteckt.“

Aus Peru in die Logistikwelt in Wels

Alessandra Caminati kam aus Peru zu TGW nach Wels, um hier ein Traineeship zu absolvieren. Sie war fasziniert von Österreich und von der Intralogistik, sodass sie beschloss zu bleiben. Seit drei Jahren ist sie nun bei TGW in Wels als Solutions Designer beschäftigt und hat nicht vor, das zu ändern: „Das Tolle an der Logistik ist, dass sie überall ist! Wenn man nur auf der Straße entlang läuft, kannst du Logistik sehen und fühlen. Wie kommen alle Produkte rechtzeitig in die Shops? Wie schaffen es die Lebensmittelshops, frische Lebensmittel ohne Beschädigung anzubieten? Wie können manche Modelabels alle zwei Wochen neue Kollektionen ins Schaufenster bringen? Oder, wie funktioniert es, dass meine Online-Bestellung innerhalb kürzester Zeit bei mir zu Hause ankommt? Die Logistik beantwortet all diese Fragen, und ja, es ist faszinierend. Jeder Tag bei TGW ist ein neues Abenteuer und ich liebe die Kombination aus High-Tech-Produkten und multikulturellem Umfeld. Ich bleibe bestimmt!“


Während des Sommers konnte Moritz Maier TGW-Luft schnuppern. Er absolvierte ein Praktikum am Welser Hauptstandort und unterstützte dort das Facility Management-Team.
Jürgen Wimmer hat im Rahmen eines TGW-Praktikums in der Softwareentwicklung seine Masterarbeit geschrieben, die später mit dem 2. Platz der Software Engineering Masterarbeiten des Jahres 2015 an der FH Hagenberg ausgezeichnet wurde. Mittlerweile ist er als Software Development Engineer bei TGW beschäftigt.
Magdalena Kass hat bei TGW mit einer Master-Arbeit gestartet. Nach ihrem Abschluss an der FH Steyr und der Hochschule Mannheim gelang ihr der direkte Einstieg in eine internationale Karriere. Nun absolviert sie ihren Auslandsaufenthalt in den USA.
Alessandra Caminati kam aus Peru zu TGW nach Wels, um hier ein Traineeship zu absolvieren. Sie war fasziniert von Österreich und von der Intralogistik, sodass sie beschloss zu bleiben.


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