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FH St. Pölten – Qualitätsvolle Hochschulausbildung

: FH St. Pölten


14 Studiengänge in den Bereichen Technologie, Wirtschaft, Gesundheit und Soziales qualifizieren Studierende der Fachhochschule St. Pölten für die Aufgaben von morgen. Ausbildungsmedien, modernste Infrastruktur und praxisnahe Forschung sorgen für ein abwechslungsreiches Studium in der Niederösterreichischen Landeshauptstadt. Über 1700 Studierende lernen und leben am Campus der FH St. Pölten.

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Thomas Aigner, Medientechnik-Absolvent der Fachhochschule St. Pölten

Thomas Aigner, Medientechnik-Absolvent der Fachhochschule St. Pölten

Die Ausbildung an der Fachhochschule St. Pölten eröffnet beste Karrierechancen. Durch den engen Kontakt zu namhaften nationalen und internationalen Wirtschaftstreibenden und der praxisnahen Unterrichtsform ergeben sich tolle Praktikums- oder Arbeitsplätze mit optimalen Aufstiegschancen.

Thomas Aigner, Medientechnik-Absolvent der Fachhochschule St. Pölten gilt als „Allrounder am Puls der Zeit“. Er ist Experte am Online-Game-Markt und arbeitet als Vice President Business Development bei fatfoogoo, einem erfolgreichen österreichischen Start-Up. WANTED sprach mit Thomas Aigner über die Hintergründe seiner Ausbildung, Erfahrungen im Online-Game-Markt und die Berufsaussichten für Medientechnik Absolventen:

Warum haben Sie sich für Medientechnik an der FH St. Pölten entschieden?

Ich habe zwei Jahre Informatik an der TU Wien studiert. Der Studienplan war für mich viel zu theoretisch konzipiert und ich habe nach Alternativen gesucht, die praxisorientierter sind. Medientechnik an der FH St. Pölten ermöglichte Einblicke in viele Bereiche. Hier wurde von Anfang an direkt am Computer gearbeitet, neu erworbenes Wissen in Projektarbeiten umgesetzt. Leute, die mich kennen, bezeichnen mich immer wieder als „Allrounder“ und wissen, dass ich am Liebsten alles einmal ausprobieren möchte. Ich lebe also gern am Puls der Zeit und stelle mich gerne immer wieder neuen Herausforderungen.

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Sie gelten als Experte am Online-Game-Markt. Woher nehmen Sie diese Erfahrung?

Ich bin seit vielen Jahren leidenschaftlicher Computerspieler und weiß daher, was aktuell ist. Mein Praktikumsplatz bei paysafecard gab mir die Möglichkeit, mein Wissen aus dem Studium einfließen zu lassen sowie meine Ideen bezüglich der Bezahlung von Online Games einzubringen. Zu diesem Zeitpunkt hatte paysafecard in diesem Bereich noch gar keine Kunden oder Know-How, aber das Potential war da. Zum Glück habe ich die Chance erhalten, dieses Geschäftsfeld aufzubauen. Ich bin sehr schnell in den Verkauf gewechselt. Dadurch konnte ich alle Firmen, deren Spiele ich selber gespielt habe, persönlich kennen lernen.

Sie sind nun Vice President Business Development bei fatfoogoo. Wo liegt Ihre Hauptaufgabe?

Seit August 2008 bin ich in dieser Position. Fatfoogoo ist ein äußerst erfolgreiches österreichisches Start-Up, welches Back-End-Lösungen für Spieleanbieter programmiert und diese auf White-Label-Basis verkauft. Ich bin der Online-Spiele-Branche treu geblieben und kann auch weiterhin in meinem Netzwerk arbeiten. Zu meinen Hauptaufgaben zählen Verhandlungen mit potentiellen Partnern und Firmenkunden sowie die Planung der Plattform für die Zukunft. Gerade in diesem Bereich ist alles sehr schnelllebig und man wird kontinuierlich mit Veränderungen
konfrontiert, was eine gewisse Flexibilität des Unternehmens voraussetzt. Um hier konkurrenzfähig zu bleiben, entwickeln wir stetig neue Features und Produkte.

Was würden Sie jemandem mit auf den Weg geben, der sich für Medientechnik interessiert?

Das Wichtigste bei diesem Studium ist die Chance, Einblicke in viele unterschiedliche Bereiche zu erlangen und sich zu spezialisieren. Die Berufsaussichten, die man durch dieses Studium bekommt, sind sehr breit gestreut, man kann in unterschiedlichen Branchen tätig werden.

Danke für das Gespräch.
Thomas Aigner, Medientechnik-Absolvent der Fachhochschule St. Pölten


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