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FH Burgenland: Informationstechnologie und Informationsmanagement

Am Studienstandort Eisenstadt werden die Studierenden in Informationstechnologie und Informationsmanagement ausgebildet, um sich den Anforderungen der vernetzten Gesellschaft stellen und diese auch aktiv mitgestalten zu können. Dabei spannt sich der Bogen von der Infrastruktur über Cloud Computing bis hin zu Anwenderexperten in den Bereichen Prozess- und Wissensmanagement und Online-Marketing. Auf die Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern wird großer Wert gelegt.

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EU Projekt erfolgreich abgeschlossen: die FH Burgenland bringt CEE-Expertise in Texten, Übungen und Lehrvideos ein. Im Bild Petra Hauptfeld mit Studentin Katarina Zavarska.

EU Projekt erfolgreich abgeschlossen: die FH Burgenland bringt CEE-Expertise...

Die Fachhochschule Burgenland, mit ihren zwei Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld, ist der ideale Standort für Wachstum. Denn neben lokalen kulinarischen Besonderheiten wachsen hier mehr als 1.800 Studierende jährlich über sich hinaus.

Zur Wahl stehen zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den fünf Bereichen Wirtschaft (mit Schwerpunkt Zentral-Osteuropa), Informationstechnologie und Informationsmanagement, Energie-Umweltmanagement, Gesundheit und Soziales.

Neben Regionalität spielen Interkulturalität, aber auch Innovation und Forschung eine wichtige Rolle im Studienalltag der Fachhochschule Burgenland. Persönliche und individuelle Betreuung der Studierenden ist oberstes Ziel. Fast 5.000 Absolventen in guten Positionen und eine Beschäftigungsquote von rund 99 % beweisen die hohe Ausbildungsqualität an der Hochschule.

Im Bereich Informationstechnologie und Informationsmanagement stehen die Bachelorstudiengänge Information, Medien und Kommunikation sowie IT Infrastruktur-Management zur Verfügung. Bei den Masterstudiengängen kann man zwischen Angewandtes Wissensmanagement, Business Process Engineering & Management, Cloud Computing Engineering und dem Studium Information, Medien & Kommunikation wählen.

EU Projekt erfolgreich abgeschlossen: die FH Burgenland bringt CEE-Expertise in Texten, Übungen und Lehrvideos ein. Im Bild Petra Hauptfeld mit Studentin Katarina Zavarska.
Die „smarten Städte“ von morgen und wie die FH Burgenland sie mitgestaltet: „Smart City“ ist ein Sammelbegriff für Entwicklungskonzepte, die Städte emissionsarmer, effizienter, technologisch fortschrittlicher, sozial inklusiver und ökologischer zu gestalten. Die Versuchsanlage wird in der Seestadt Aspern implementiert.
FH Eisenstadt.
Studienzentrum Pinkafeld.


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