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FH Burgenland: Informationstechnologie und Informationsmanagement

Am Studienstandort Eisenstadt werden die Studierenden in Informationstechnologie und Informationsmanagement ausgebildet, um sich den Anforderungen der vernetzten Gesellschaft stellen und diese auch aktiv mitgestalten zu können. Dabei spannt sich der Bogen von der Infrastruktur über Cloud Computing bis hin zu Anwenderexperten in den Bereichen Prozess- und Wissensmanagement und Online-Marketing. Auf die Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern wird großer Wert gelegt.

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FH Eisenstadt.

FH Eisenstadt.

Die Fachhochschule Burgenland, mit ihren zwei Studienzentren in Eisenstadt und Pinkafeld, ist der ideale Standort für Wachstum. Denn neben lokalen kulinarischen Besonderheiten wachsen hier mehr als 1.800 Studierende jährlich über sich hinaus.

Zur Wahl stehen zahlreiche Bachelor- und Masterstudiengänge in den fünf Bereichen Wirtschaft (mit Schwerpunkt Zentral-Osteuropa), Informationstechnologie und Informationsmanagement, Energie-Umweltmanagement, Gesundheit und Soziales.

Neben Regionalität spielen Interkulturalität, aber auch Innovation und Forschung eine wichtige Rolle im Studienalltag der Fachhochschule Burgenland. Persönliche und individuelle Betreuung der Studierenden ist oberstes Ziel. Fast 5.000 Absolventen in guten Positionen und eine Beschäftigungsquote von rund 99 % beweisen die hohe Ausbildungsqualität an der Hochschule.

Im Bereich Informationstechnologie und Informationsmanagement stehen die Bachelorstudiengänge Information, Medien und Kommunikation sowie IT Infrastruktur-Management zur Verfügung. Bei den Masterstudiengängen kann man zwischen Angewandtes Wissensmanagement, Business Process Engineering & Management, Cloud Computing Engineering und dem Studium Information, Medien & Kommunikation wählen.

FH Eisenstadt.
Studienzentrum Pinkafeld.
EU Projekt erfolgreich abgeschlossen: die FH Burgenland bringt CEE-Expertise in Texten, Übungen und Lehrvideos ein. Im Bild Petra Hauptfeld mit Studentin Katarina Zavarska.
Die „smarten Städte“ von morgen und wie die FH Burgenland sie mitgestaltet: „Smart City“ ist ein Sammelbegriff für Entwicklungskonzepte, die Städte emissionsarmer, effizienter, technologisch fortschrittlicher, sozial inklusiver und ökologischer zu gestalten. Die Versuchsanlage wird in der Seestadt Aspern implementiert.


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FH, Burgenland, Ausbildung im Überblick

Special Mechatronik

„Rien ne vas plus“ … ohne Mechatronik. Aus dem täglichen Leben ist die Mechatronik nicht mehr wegzudenken. Ob zu Hause im Einsatz durch humanoide Robotersysteme oder in der industriellen Fertigung, im Mobilfunk, im Automotiv Bereich (EPS…) usw. überall ist Mechatronik „drin“, auch wenn der Laie das nicht auf den ersten Blick feststellen kann. Ausgebildete Mechatroniker werden gesucht und die Jobs sind krisensicher sowie gut dotiert.
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Wanted/Ausgabe246/15752/web/IMA1_klein.jpgDigitalisierung als Normalität
Die IMA Ingenieurbüro für Maschinen- und Anlagenbau GmbH mit Sitz in Leonding steht seit 1993 als spezialisierter Dienstleister für individuelle und zukunftssichere Lösungen in den Bereichen Engineering, HSE-Management und Personaldienstleistung. Mit einem erfahrenen Team aus Spezialisten gewährleistet IMA die erfolgreiche Umsetzung und Verwirklichung der technischen Visionen und Anforderungen ihrer Kunden, steht bei Anlagensicherheitsfragen, Verordnungen und Richtlinien mit Rat und Tat zur Seite und vermittelt bei Bedarf bestens ausgebildete Techniker.
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