Fachverlag x-technik
search
 

Schließen

PDF


Digitaler Assistent

: Knapp


Knapp hat das Konzept eines digitalen Assistenten vorgestellt, der angepasst auf verschiedenste Zielgruppen wie Geschäftsführer, Lagerleiter oder Wartungstechniker, Transparenz im Lager schafft. Der digitale Assistent stellt jederzeit die richtige Information – für den Zweck richtig aufbereitet – am richtigen Endgerät (Smartphone, Tablet, Desktop) zur Verfügung. Relevante Kennzahlen und Tasks können so jederzeit abgerufen werden.

/xtredimg/2018/Wanted/Ausgabe245/15632/web/Information_jederzeit_abrufen_mit_dem_digitalen_Assistenten.jpg
Knapp zeigt, dass das Thema Digitalisierung auch in der Intralogistik angekommen ist. Präsentiert wird das Konzept eines digitalen Assistenten zum Lagermanagement. Die Software-Plattform managt alle Prozesse vom Wareneingang bis zum Warenausgang.

Knapp zeigt, dass das Thema Digitalisierung auch in der Intralogistik angekommen...

„Wir sind davon überzeugt, dass der Mensch das beste Werkzeug ist – deshalb haben wir den Begriff des smart workers definiert. Indem wir aus Daten Informationen machen und genau zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Qualität zur Verfügung stellen, kann der Mensch durch die Digitalisierung effizienter arbeiten“, erläutert Gerald Hofer, CEO Knapp AG, die Idee dahinter. So erleichtern bessere Erreichbarkeit und sofortiges Feedback die Arbeit.

redPILOT und ivii

Dabei werden Daten aus allen Software-Modulen – vom Warehouse Management System bis zur Maschinensteuerung – genutzt, um Transparenz in den operativen Betrieb und die Wartung zu bringen. Spannende Anwendungsfälle ergeben sich dabei aus der Integration von redPILOT und ivii, den jungen Unternehmen der Knapp-Gruppe. redPILOT bietet eine optimale Ergänzung in der ganzheitlichen Betriebsoptimierung: Die Software plant Ressourcen im Lager und schafft Kostentransparenz. ivii unterstützt mit Bildverarbeitungstechnologie – beispielsweise erhalten Wartungstechniker mittels Wärmebildkamera präventiv den Wartungsbedarf an Motoren.

KiSoft macht die Digitalisierung möglich

KiSoft, die Logistiksoftware von Knapp, stellt dabei die ideale Systemvernetzung sicher. Die Software-Plattform managt alle Prozesse vom Wareneingang bis zum Warenausgang und integriert flexibel verschiedenste Technologien wie z. B. das OSR Shuttle™ Evo. Mittels
ihrer Module macht KiSoft die Digitalisierung bis zum digitalen Assistenten im Lager erst möglich.

Die Knapp AG ist Technologieführer in den Bereichen Lagerautomation und Logistiksoftware. Über 1.800 aktive Systeme in mehr als 60 Ländern machen KiSoft zu einer der führenden Softwaremarken. Von den 3.500 Mitarbeitern der Knapp-Gruppe sind mehr als 700 im Bereich Software beschäftigt. Software-Experten befinden sich in allen Niederlassungen, wobei sich die Softwareentwicklung auf die Standorte Graz (Österreich), Leoben (Österreich), Bielefeld (Deutschland) und Åstorp (Schweden) konzentriert.

Über ivii

ivii entwickelt intelligente Bildverarbeitungs- sowie Assistenzsysteme, die eine innovative Verbindung aus Software- und Hardwarekomponenten darstellen. ivii ist Hersteller von Lösungen, die unabhängig von Branche und Anwendungsgebiet einsetzbar sind. Mit ivii setzt die Knapp AG einen besonderen Fokus auf Industrie 4.0.

Infos über redPILOT

redPILOT ermöglicht das optimierte Betreiben von immer komplexeren Logistikanwendungen. Flexibilität und Anpassungsgeschwindigkeit sind die Schlüsselfaktoren. Mit einer speziell entwickelten Cloud-Softwarelösung für den Lagerbetrieb unterstützt redPILOT dabei, Logistiksysteme jederzeit optimal einzusetzen.

Knapp zeigt, dass das Thema Digitalisierung auch in der Intralogistik angekommen ist. Präsentiert wird das Konzept eines digitalen Assistenten zum Lagermanagement. Die Software-Plattform managt alle Prozesse vom Wareneingang bis zum Warenausgang.
Der digitale Assistent stellt jederzeit die richtige Information am richtigen Endgerät (z. B. Smartphone) zur Verfügung.


Zum Firmenprofil >>


Bericht in folgenden Kategorien:
New Technologies, Automatisierung

Special Mechatronik

„Rien ne vas plus“ … ohne Mechatronik. Aus dem täglichen Leben ist die Mechatronik nicht mehr wegzudenken. Ob zu Hause im Einsatz durch humanoide Robotersysteme oder in der industriellen Fertigung, im Mobilfunk, im Automotiv Bereich (EPS…) usw. überall ist Mechatronik „drin“, auch wenn der Laie das nicht auf den ersten Blick feststellen kann. Ausgebildete Mechatroniker werden gesucht und die Jobs sind krisensicher sowie gut dotiert.
mehr lesen >>

Im Gespräch

/xtredimg/2018/Wanted/Ausgabe245/15672/web/a_0082806.jpgMitarbeiter 4.0: Die Grundeinstellung muss passen, der Rest ist erlernbar
Eine kontinuierlich voranschreitende Digitalisierung bringt nicht nur erhebliche Chancen, sondern auch große Herausforderungen mit sich: Denn überall, wo sich Gravierendes verändert, gilt es technologisch und ausbildungsmäßig Schritt zu halten mit dem Neuen. x-technik fragte bei Thomas Lutzky, Geschäftsführer von Phoenix Contact Österreich, nach wie er das Berufsbild eines „Mitarbeiters 4.0“ beschreiben würde und ob bzw. inwieweit heute andere Skills verlangt werden als früher. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
Interview lesen >>

Newsletter abonnieren