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Digital Healthcare

: FH St. Pölten


Ab dem Wintersemester 2014/2015 bietet die FH St. Pölten erstmals den berufsbegleitenden Masterstudiengang Digital Healthcare an. Die Ausbildung verbindet Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologien mit dem technisch-integrierten Gesundheitswesen – insbesondere in den Bewegungswissenschaften. Mit 1. April begann der neue Studiengangsleiter Helmut Ritschl seine Arbeit an der FH St. Pölten.

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Helmut Ritschl hat Radiologietechnologie, Medienpädagogik, Wissensmanagement und Gesundheits- und Pflegewissenschaften studiert. Sein Arbeitsantritt als Studiengangsleiter an der FH St. Pölten war am 1. April 2014.

Helmut Ritschl hat Radiologietechnologie, Medienpädagogik, Wissensmanagement...

Smartphones und Tablets mit dazugehörigen Applikationen werden in Zukunft nützliche und weitreichende Dienste bei der medizinischen Versorgung von PatientInnen leisten. Tools für chronisch Kranke, Online-Medikamenten-Checks oder regelmäßige Vitalparameterkontrollen via digitaler Technologien sind erst der Anfang einer grundlegenden Veränderung in medizinischen Versorgungssystemen. Der interdisziplinäre Studiengang Digital Healthcare bildet für dieses Feld aus und verbindet Gesundheitsberufe und digitale Technologien.

Zielgruppe sind (Medizin-)TechnikerInnen sowie ExpertInnen sämtlicher Gesundheitsberufe, vor allem der Physiotherapie, Ergotherapie und der Gesundheits- und Krankenpflege. „Das Interessante an diesem Masterstudium sind die Offenheit und der Austausch zwischen diesen Berufsgruppen. Das Konzept im Studiengang ist, miteinander und voneinander zu lernen. Das läuft ab dem ersten Semester interdisziplinär in Kleingruppen und in Projekten“, sagt Studiengangsleiter Helmut Ritschl.

Der neue Master-Studiengang der FH St. Pölten wird berufsbegleitend angeboten und zielt vor allem auf Gesundheitsvorsorge und Therapie durch den Einsatz von Digitalen Technologien und Medien ab. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf angewandte Bewegungswissenschaften gelegt. Unterrichtet wird auf Deutsch und Englisch durch E-Learning und Präsenzphasen.

www.fh-stpoelten.ac.at


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Special Mechatronik

„Rien ne vas plus“ … ohne Mechatronik. Aus dem täglichen Leben ist die Mechatronik nicht mehr wegzudenken. Ob zu Hause im Einsatz durch humanoide Robotersysteme oder in der industriellen Fertigung, im Mobilfunk, im Automotiv Bereich (EPS…) usw. überall ist Mechatronik „drin“, auch wenn der Laie das nicht auf den ersten Blick feststellen kann. Ausgebildete Mechatroniker werden gesucht und die Jobs sind krisensicher sowie gut dotiert.
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Im Gespräch

/xtredimg/2018/Wanted/Ausgabe245/15672/web/a_0082806.jpgMitarbeiter 4.0: Die Grundeinstellung muss passen, der Rest ist erlernbar
Eine kontinuierlich voranschreitende Digitalisierung bringt nicht nur erhebliche Chancen, sondern auch große Herausforderungen mit sich: Denn überall, wo sich Gravierendes verändert, gilt es technologisch und ausbildungsmäßig Schritt zu halten mit dem Neuen. x-technik fragte bei Thomas Lutzky, Geschäftsführer von Phoenix Contact Österreich, nach wie er das Berufsbild eines „Mitarbeiters 4.0“ beschreiben würde und ob bzw. inwieweit heute andere Skills verlangt werden als früher. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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