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Blick nach vorne

: Lenze


Die Lenze Austria Holding, die umsatzstärkste Auslandstochter eines weltweit tätigen, deutschen Antriebs- und Automatisierungsanbieters investiert in die Zukunft von potentiellen Mitarbeitern und holt diese bereits während der Ausbildungszeit ab. Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sichern den Unternehmenserfolg. Daher unterstützt Lenze Österreich – mit Hauptsitz in Asten bei Linz – Ausbildungseinrichtungen aktiv mit Lenze-Equipment und Know-how.

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Nicht nur die Schüler lernen in Zukunft mit Lenze, sondern auch die Pädagogen der HTL Hollabrunn wurden vor dem Projektstart geschult.

Nicht nur die Schüler lernen in Zukunft mit Lenze, sondern auch die Pädagogen...

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass in Unternehmen und in Schulen unterschiedliche „Gesetze“ gelten: Schulen geht es darum Bildung zu vermitteln, Unternehmen mehrheitlich um die Umsatz- bzw. Gewinnmaximierung. Das ist nur zum Teil richtig. Ein genauerer Blick lohnt sich, denn man erkennt sehr rasch, dass Kooperationen von Unternehmen und Schulen enorme Vorteile für beiden Seiten bringen. Auch Lenze setzt nun genau auf diese Synergien.

Investition in zukünftige Mitarbeiter

Der Wirtschaft ist eine gute und praxisnahe Ausbildung in den HTLs natürlich wichtig, denn sie ist auf innovative und versierte Mitarbeiter angewiesen. Aber auch die Schüler profitieren von einer Ausbildung, die sie befähigt, gleich nach dem Schulabschluss, aufbauend auf profundem Wissen, in die Arbeitswelt einzutauchen. Aus diesem Grund hat Lenze das Programm „Lenze @school“ initiiert. Dabei erhalten Schüler an den HTLs die Möglichkeit, mit Lenze-Equipment und Know-how, eine Ausbildung am neuesten Stand der Technik zu bekommen.

In einigen partnerschaftlichen Abstimmungen und Gesprächen zwischen den jeweiligen HTLs und Lenze Österreich wurden die Anforderungen und Notwendigkeiten eruiert und abgesteckt. Als Fazit daraus stellt Lenze nun passgenaue Laboraufbauten für den Unterricht zur Verfügung. Unter dem Motto „Schüler lernen mit Lenze“ unterrichten Lehrer ab sofort die Grundlagen der Antriebstechnik – in Theorie und Praxis – mit der Lenze Frequenzumrichter-Reihe i550. Die didaktischen Voraussetzungen könnten besser nicht
sein: Von der Inbetriebnahme mit dem Keypad, über die Anbindung mittels USB-Modul an einen PC und die Inbetriebnahme mit dem Softwaretool EasyStarter, bis hin zur Ansteuerung und Diagnose mit einem SmartPhone (App) ist ein vielseitiger, abwechslungsreicher und spannender Unterricht gewährleistet.

Start mit fundierter Lehrerschulung

Vor dem Einsatz des Lenze-Systems an den HTLs wurden die Pädagogen ausführlich geschult und werden auch in weiterer Folge tatkräftig vom Automations- und Antriebsspezialisten aus Asten unterstützt. Um den wechselseitigen Informationsaustausch sicherzustellen findet ein regelmäßiger Gedankenaustausch zwischen Lenze und den Pädagogen statt.

Win-win-Situation

Die neuen Kooperationen sehen beide Seiten uneingeschränkt positiv: einerseits bilden die Höheren Technischen Lehranstalten an hochmodernen Lenze-Systemen aus und können Schüler damit einen interessanten und qualitativ hochwertigen Unterricht bieten, andererseits kann Lenze darauf bauen, dass die Nachwuchskräfte auf Lenze-Systemen ausgebildet werden und beim Einstieg ins Berufsleben bereits wichtiges Spezialwissen mitbringen.

Nicht nur die Schüler lernen in Zukunft mit Lenze, sondern auch die Pädagogen der HTL Hollabrunn wurden vor dem Projektstart geschult.
In den Fachbereichen Automation und Antriebstechnik werden passgenaue Laboraufbauten für den Unterricht zur Verfügung gestellt.


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Teamwork, Oberösterreich, HTL

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