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Am Puls der Zeit

Die Fh Joanneum bietet ihren Studenten eine hochqualitative Lehre und eine ausgezeichnete angewandte Forschung. An den Standorten Graz, Bad Gleichenberg und Kapfenberg lernt, lehrt und forscht man am Puls der Zeit. In 36 Studiengängen in den Fachbereichen „Gesundheitswissenschaften“, „Information, Design & Technologien“, „Internationale Wirtschaft“ und „Leben, Bauen, Umwelt“ studieren aktuell 3.433 junge Menschen.

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Das vielfältige Bildungsangebot der steirischen Fachhochschule berücksichtigt wissenschaftliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen der Zukunft
und unterstützt damit die AbsolventInnen hinsichtlich Berufswegen und -chancen. Stolz ist man an der FH Joanneum, die keine Studiengebühren einhebt, auf die internationale Qualität der Lehre und die vielfach ausgezeichnete angewandte Forschung. „Wir bieten eine besonders gute Kombination aus Lehre und anwendungsorientierter Forschung und bauen die Ergebnisse unserer Forschung sehr unmittelbar in das Lehrangebot und in den Unterricht ein,“ zeigt sich Karl Peter Pfeiffer, Rektor und wissenschaftlicher Geschäftsführer der FH Joanneum, überzeugt. „In der Lehre ist für uns entscheidend, theoretische Lehre, Grundlagenwissen und praktische Umsetzbarkeit zu verbinden.“
Besonders die technischen Studiengänge der Fh Joanneum, die sich praxisorientiert, innovativ und interdisziplinär zeigen, bieten ihren AbsolventInnen hervorragende Karrierechancen auf nationaler und internationaler Ebene.

Aufbau von Wissenspotenzial

Ein wesentlicher Bestandteil der Hochschulausbildung ist die angewandte Forschung und Entwicklung, die die Konkurrenzfähigkeit der Fachhochschule stärkt und gleichzeitig auch die hohe Qualität der Lehre an den einzelnen Studiengängen sichert. Über Transferzentren wickeln die Studiengänge Forschungsprojekte mit der Wirtschaft und öffentlichen Einrichtungen ab. Auf diese Weise wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, die gelernte Theorie in die Praxis umzusetzen und notwendige Kontakte zur Wirtschaft aufzubauen. Pfeiffer: „Es ist mir
ein Anliegen, auch Projekte aus dem Bereich der Klein- und Mittelbetriebe (KMU) an unsere Fachhochschule zu bringen. Diese Projekte sollen nicht nur erfolgreich bearbeitet werden, das gewonnene Know-how soll auch als Motor für KMU wirken und Impulse geben – ein Know-how-Transfer in verschiedene Richtungen also, sowohl zu den Studierenden hin als auch in Richtung Wirtschaft“.

Internationale Zusammenarbeit

Auch internationale Kooperation wird an der steirischen Fachhochschule groß geschrieben. Insgesamt stehen den Studierenden 190 Partneruniversitäten in Europa, Süd- und Nordamerika, Asien und Australien zur Verfügung. Viele Studierende machen davon Gebrauch und verbringen ein oder zwei Semester im Ausland, entweder um zu studieren oder ihr Berufspraktikum zu absolvieren.

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„Rien ne vas plus“ … ohne Mechatronik. Aus dem täglichen Leben ist die Mechatronik nicht mehr wegzudenken. Ob zu Hause im Einsatz durch humanoide Robotersysteme oder in der industriellen Fertigung, im Mobilfunk, im Automotiv Bereich (EPS…) usw. überall ist Mechatronik „drin“, auch wenn der Laie das nicht auf den ersten Blick feststellen kann. Ausgebildete Mechatroniker werden gesucht und die Jobs sind krisensicher sowie gut dotiert.
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/xtredimg/2018/Wanted/Ausgabe245/15672/web/a_0082806.jpgMitarbeiter 4.0: Die Grundeinstellung muss passen, der Rest ist erlernbar
Eine kontinuierlich voranschreitende Digitalisierung bringt nicht nur erhebliche Chancen, sondern auch große Herausforderungen mit sich: Denn überall, wo sich Gravierendes verändert, gilt es technologisch und ausbildungsmäßig Schritt zu halten mit dem Neuen. x-technik fragte bei Thomas Lutzky, Geschäftsführer von Phoenix Contact Österreich, nach wie er das Berufsbild eines „Mitarbeiters 4.0“ beschreiben würde und ob bzw. inwieweit heute andere Skills verlangt werden als früher. Das Gespräch führte Sandra Winter, x-technik
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